Flächenelastische Sportböden

Zurück

Sportböden für unterschiedliche Untergründe

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Schwingböden für ebene oder unebene Untergründe, mit Parkettoberfläche oder einem Oberbelag.

Für die Einrichtung einer Fitness- bzw. Sportanlage sollte ein elastischer Boden als Sportgerät eingeplant werden. Ein Sportboden absorbiert durch seine Elastizität die auf ihn einwirkenden Kräfte, verringert dadurch die Belastung des menschlichen Bewegungsapparates und bietet Schutz bei Stürzen. Er wirkt vorbeugend, bei täglichem Training, vor Dauerschäden.

Die Tritt- und Gleitsicherheit, sportfunktioneller Oberflächen, der Reibungswiderstand, vermindert das Verletzungsrisiko, durch die dem Sport angepasste Rutschfestigkeit. Die Sportfunktion steht für einen energieschonenden Bewegungsablauf. Ein zu weicher Boden führt zu unnötigem Energieabbau des Sportlers, die Ausdauer wird negativ durch eine zu große elastische Verformung beeinflusst.

Ein weiteres Kriterium bei der Auswahl eines Sportbodens ist das gewünschte Erscheinungsbild einer Fitness- bzw. Freizeitanlage. Nicht nur der Anschaffungspreis darf für den Kauf eines Sportbodens ausschlaggebend sein. Ein Linoleum- bzw. PVC- Oberbelag vermittelt eine schlichtere Ausstrahlung als ein Parkettboden, der für einen gehobeneren Status sorgt, bei geringerem Wertverlust, durch seine mehrmalige Renovierbarkeit.

Nach den Bedürfnissen, die Objektbezogen an den Sportboden gestellt werden, sollte die Auswahl getroffen werden. Deshalb haben wir ein breites Sortiment hochwertiger Sportböden für alle bauseitigen Voraussetzungen, bzw. unterschiedlichen Untergründe entwickelt.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung Tel. 08362-921377

Angebot anfordern